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Kategorischer Imperativ

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Kategorischer Imperativ

Beitrag von Jonas Kabsch am Sa 26 Jun 2010 - 7:59

Die verschiedenen „Formeln“ des Kategorischen Imperativs:

Kant hat unterschiedliche Formeln des KI entwickelt. Die genaue Formulierung ist ebenfalls verschieden. Man sortiert diese Formulierungen üblicherweise wie folgt:

1. Universalisierungsformel
„Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“

„Handle nach der Maxime, die sich selbst zugleich zum allgemeinen Gesetze machen kann.“

„Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“

„[Handle so], daß der Wille durch seine Maxime sich selbst zugleich als allgemein gesetzgebend betrachten könne.“

2. Selbstzweckformel
„Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.“

„Denn vernünftige Wesen stehen alle unter dem Gesetz, dass jedes derselben sich selbst und alle andere niemals bloß als Mittel, sondern jederzeit zugleich als Zweck an sich selbst behandeln solle.“

3. Naturgesetzformel
„Handle so, als ob die Maxime deiner Handlung durch deinen Willen zum allgemeinen Naturgesetze werden sollte.“

„Handle nach Maximen, die sich selbst zugleich als allgemeine Naturgesetze zum Gegenstande haben können.“

4. Reich-der-Zwecke-Formel
„Demnach muß ein jedes vernünftige Wesen so handeln, als ob es durch seine Maximen jederzeit ein gesetzgebendes Glied im allgemeinen Reiche der Zwecke wäre.“

(Der Zusammenhang dieser Formeln ist nicht abschließend geklärt. Diese Frage stellt eines der häufigst diskutierten Probleme der Kantinterpretation dar.)

Wie kann man den kategorischen Imperativ verstehen und auslegen?
Wie verstehen Sie ihn, welche Aussge trifft er in Ihren Augen?
Zu was will oder soll er uns veranlassen?


Ich bin gespannt auf Ihre Interpretationen und Meinungen!
Quelle: Wikipedia

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